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Foto von Zahnimplantaten

Implantologie

Einen oder mehrere Zähne zu verlieren ist für viele Menschen eine schlimme Vorstellung. Bitte machen Sie sich keine Sorgen. Ich helfe Ihnen dabei, dass Sie trotzdem wieder schöne und gesunde Zähne bekommen. Hochmoderne Zahnimplantate erfüllen heute die gleiche Funktion wie Ihre eigene Zahnwurzel. Sie sind die eleganteste und komfortabelste Lösung, um Kronen, Brücken oder Prothesen dauerhaft stabilen Halt zu geben. In meiner Praxis nutze ich zwei weltweit führende Implantatsysteme für festsitzenden oder abnehmbaren Zahnersatz.

Lassen Sie sich gern von mir beraten.
Gemeinsam bringen wir Ihr Lächeln zurück.

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Titanimplantate

Titanimplantate sind der Goldstandard in der Implantologie. Sie bestehen aus hochreinem Titan und verwachsen nach wenigen Wochen direkt mit dem Knochen. Titanimplantate haben sich klinisch bewährt und können für alle Indikationen verwendet werden.
In meiner Praxis kommt ausschließlich das Premium Titanimplantat der Fa. Straumann mit der SLActive Oberfläche zur Anwendung.

Keramikimplantate

Moderne Keramikimplantate sind die metallfreie Alternative zu Titanimplantaten. Sie sind zu 100 Prozent biokompatibel, natürlich weiß und kommen den eigenen Zähnen in der Ästhetik am nächsten. Einige Menschen empfinden Keramik im Körper einfach als angenehmer. In meiner Praxis kommt ausschließlich das Premium Keramikimplantat von SDS Swiss Dental Solutions zur Anwendung.

Sofortimplantate

Sofortimplantate werden direkt nach einer Zahnentfernung oder einem Zahnverlust in das bestehende Zahnfach eingesetzt. In Kombination mit einer sofortigen provisorischen Kronenversorgung bietet das Sofortimplantat den bestmöglichen ästhetischen Erhalt der Weichgewebe. Eine gesunde, entzündungsfreie Gewebestruktur und ein ausreichendes Knochenangebot ist dafür Voraussetzung.

Knochenaufbau (Knochenaugmentation)

Damit Zahnimplantate fest im Kiefer verankert werden können, muss ausreichend Knochenstruktur im Kiefer vorhanden sein. Generell gilt: Je höher und dicker der Kieferknochen, desto besser die Voraussetzungen für ein Implantat.
Manchmal kann es vorkommen, dass der Kieferknochen z.B. durch Erkrankungen oder Fehlstellungen zurückgegangen ist und einem Implantat zu wenig Halt bietet. In diesen Fällen kann ich das Knochenvolumen durch Eigenknochen oder Knochenersatzmaterial aufbauen und sicherstellen, dass Ihr Implantat den richtigen Halt findet.

Häufige Fragen meiner Patienten

Wie lange braucht ein Zahnimplantat zum Einwachsen?

Die Einheilungsphase, bis ein Zahnimplantat voll belastet werden darf, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Wir nehmen uns für die Einheilung der Implantate Zeit, sodass es im Unterkiefer drei bis sechs Monate und im Oberkiefer vier bis acht Monate dauert.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Titan- oder Keramikimplantat handelt.

Wie lange hält ein Zahnimplantat?

Zahnimplantate können ein Leben lang halten, wenn sie entzündungsfrei bleiben und nicht überlastet werden.

Eine gewissenhafte Mundhygiene ist deshalb besonders wichtig.

Wie merkt man, dass ein Zahnimplantat kaputt ist?

Wird ein Zahnimplantat mitsamt der Implantatkrone locker oder bricht - was sehr selten vorkommt -, müssen sowohl das locker gewordene Zahnimplantat als auch das im Knochen verbliebene, abgebrochene Implantatstück entfernt werden.

Solche Lockerungen und Brüche sind in den meisten Fällen vermeidbar. Den Anfang macht eine exzellente, tägliche Mundpflege.

Wie lange dauert die Heilung?

Nach dem Setzen eines Zahnimplantates dauert es ca. sechs bis acht Tage, bis die primären Wundränder lückenlos verschlossen sind.

Die Einheilung des Zahnimplantates im Kiefer dauert im Unterkiefer drei bis sechs Monate und im Oberkiefer vier bis acht Monate.

Wann ist ein Zahnersatz klinisch notwendig?

Ein lückenloses Gebiss ist mehr als nur eine Frage der Ästhetik. Eine Zahnlücke bewirkt, dass eine vermehrt einseitige Kaubelastung entsteht.

Die Nachbarzähne können in die Lücke wandern bzw. kippen und der Knochen im Lückenbereich bildet sich zurück.

Deshalb sollten Zahnlücken immer bis zu den ersten Backenzähnen (Molaren) im Ober- und Unterkiefer geschlossen werden.